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 Tania Kurylenko / Vampirin

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AutorNachricht
Tania Kurylenko

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Vampire Diaries

Anzahl der Beiträge : 2
Anmeldedatum : 27.07.11

BeitragThema: Tania Kurylenko / Vampirin   Do Jul 28, 2011 12:01 am

Zu eurer Person


Name:
Katharina

Alter:
17

Regeln gelesen: Immer doch. ^^


Avatarperson: Jessica Jane Clement




Dein Charakter Tania Kurylenko




Name:
Tania Kurylenko
Spitzname:
/
Geboren am:
Geboren wurde Tania in ihrem Menschenleben am 3.12.1685 in
einer kalten Winternacht.
Alter:
Von außen betrachtet, wirkt sie nicht viel älter als Anfang
20. Ihr wahres Alter verbirgt sich hinter dem jugendlichen Aussehen und lässt
nicht mal annähernd darauf schließen, dass Tania mehr als 300 Jahre alt ist.
Geburtsort:
Tief im Süden Russlands. In einem kleinen 200-Seelen-Dorf.
Wohnart:

Loft
Beruf:
Notorische Ich-mache-nichts-was-keinen-Spaß-macht-Eigenbrötlerin und nur sich selbst Chefin
Geschlecht: Weiblich ♀



How do you look off?



Aussehen:
Die Vampirin besitzt eine durchaus weibliche, recht kurvige
Silhouette. Eine schmale Taille, üppige, wohlgeformte Brüste und etwas
breiteres Becken. Sie ist hoch gewachsen und schlank. Ihre Augen sind von einem reinen, eisigen Blau, welche von dichten, langen Wimpern gesäumt sind. Die Nase in dem ebenmäßigen, feingeschnittenen Gesicht ist recht schmal und gerade, während die Lippen ähnlich wie die Flügel einer irdischen Möwe geschwungen sind. Langes, dunkelbraunes Haar fällt Tania in leichten, samtenen Wellen über die Schulter. Sexy und doch stilvoll - das beschreibt Tanias Kleidungsstil doch am besten. Am liebsten in High Heels und figurbetonten, kurzen Kleidern, Jeans oder Panties.

Besonderheiten:
Ihre Vorliebe für Tattoos zeigt sich in der Rose, die sie auf der Schulter trägt, und einem Pin-Up Girl, welches sich an ihrer linken Hüftseite räkelt.


Charaktereigenschaften

Charakter:
Eine unberechenbare, cholerische Vampirin mit Hang zum Sadismus und nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht. Autoritäten erkennt Tania nicht an und reagiert zumeist ziemlich ungehalten, wenn man ihr in ihre Angelegenheiten dazwischen fuschen will. Den einen oder anderen, ihr Unterlegenen, hat es sogar schon den Kopf gekostet. Sie fühlt sich nur sich selbst verpflichtet, kennt keine Loyalität, keine Verantwortung. Freunde, so sagt sie, sind ein Luxus, den man sich nicht leisten muss. Sie kosten nur Zeit und Geld und letztendlich sind sie es doch nicht
wert. Auf andere wirkt sie in den meisten Fällen eher verschlossen und kühl,
zeigt wenig von sich selbst, von ihrem Inneren, und ist auch nicht an den
Gefühlen oder Empfindungen ihrer Mitmenschen/-vampire interessiert. Frei nach
dem Motto: Ich will nichts von dir wissen, du musst nichts von mir wissen.


Manche sagen, die bloße Tatsache, bis in alle Ewigkeit zu
existieren, ohne einen rechten Sinn, habe sie zu der einzelgängerischen Person
gemacht, die sie heute ist. Doch niemand weiß es so genau oder kann überhaupt
mit Gewissheit sagen, was in ihr vorgeht.

Vorlieben:
- Blut von älteren Männern und Frauen, die den Zenit ihres Lebens bereits überschritten haben
- Tattoos
- Regen, Gewitter, generell schlechtes Wetter
- wenn etwas unklompliziert abläuft
- ein gewisser, luxuriöser Lebensstandard

Abneigungen:
- Blondinen
- Zicken
- Regeln
- Sonnenschein
- Aufdringlichkeit

Stärken:
Tania ist eine zähe, widerstandsfähige Vampirin, die ihren
Willen mit allen Mitteln durchzusetzen versucht und hat eine starke, unbeugsame
Persönlichkeit. Sie handelt stets durchdacht und weiß, wie sie andere Vampire
zu ihren Zwecken ausnutzen und manipulieren kann. Eine Überlebenskünstlerin
ohne Gleichen. Wenn sie nicht will, dass man sie sieht, so tut man dies auch
nicht. Sie kann perfekt untertauchen und unter vielen leben ohne aufzufallen.
Als schnelle, tödliche Jägerin, die keine Spuren hinterlässt, lebt sie nun
schon einige Zeit unbemerkt mitten unter Menschen.

Schwächen:
- ungesellig
- erkennt keine Autoritäten an
- keine wirklichen Bezugspersonen
- cholerisch und manchmal unbeherrscht
- kalt
- egoistisch

Familie

Mutter:
Olga Kurylenko / ermordet

Vater:
Igor Kurylenko / ermordet

Geschwister:
Galina und Irina Kurylenko / ermordet

Weitere:

-

Spezial

Art des Charakters:
Vampir


Vampire/Originals
Verwandelt von: Dimitrij Smirnow
Wahres Alter: 326 Jahre alt.
Ernährung: Menschenblut
Gabe: Sirenengesang, mit dem sie Menschen und im Schwachen Grad sogar Tiere in den Bann ziehen und zu sich locken kann.


Deine Vergangenheit

Lebenslauf des Charakters:
Es war in einer verschneiten Winternacht… Als jüngste von
drei Töchtern erblickte Tania das Licht der Welt, in einem kleinen,
beschaulichen Dorf, in welchem Aberglaube und Gottesehrfurcht den Alltag
beherrschten, tief im russischen Süden und umgeben von einem dunklen,
bedrohlich wirkenden Wald. Die Familie besaß außer einem kleinen, im Verfall
begriffenen Häuschen, einem angebauten Schuppen, der als Stall fundierte, und
einer abgemagerten, alten Kuh, sowie zwei Ziegen, kaum etwas, um über die
Runden zu kommen. Der Winter, in welchem nun Tania geboren wurde, war für die
Bewohner des Dorfes besonders hart und Nahrung war knapp bemessen. In diese
Armut geboren, einem Leben, in dem einem nichts geschenkt wurde, wuchs Tania
heran. Bereits in jungen Jahren lernte sie, die Kuh zu melken und gemeinsam mit
ihren Schwestern und ihrem Vater das Feld zu bestellen und ihrer Mutter in der
Küche zu helfen. Ein mageres, dürres Mädchen, mit eingefallenen Wangenknochen,
Fingern wie Zahnstochern und strohigem, strubbeligem Haar – das war Tania.
Meist trug sie nicht mehr als ein viel zu großes abgetragenes Kleid ihrer Schwestern,
eine zerschlissene, schmutzige Schürze und löchrige Stiefel, die der Vater
einem Händler abgekauft hatte, als dieser einmal durch Zufall auf dieses Dorf gestoßen
war.

Die Jahre vergingen. Mit 14 Jahren wurde sie vermählt, mit
einem Mann, der gute 10 Jahre älter war als sie. Er war ein Pöbel, der einen
männlichen Nachkommen wollte. Doch nie wurde Tania schwanger. Bis zu ihrem 22.
Lebensjahr musste sie all die Demütigungen ertragen, all die Schläge, mit
welchen ihr Mann seinen Frust und seine Wut an ihr ausließ, blieb der
Kindersegen ihnen anscheinend doch auf ewig verwehrt. Eine unfruchtbare Hure
nannte er sie. Wütete, was er sich da ins Haus geholt hatte, und ertrank sich
in seiner Unzufriedenheit mit Vodka und anderem Gesöff. Es geschah in der Nacht
zum ersten Oktober, in welcher sich Tanias Leben komplett verändern sollte…

Sie kamen in der Dunkelheit. Leise. Tödlich. Wie viele es
waren? Niemand weiß es. Klar ist jedoch: Sie kamen, sie nahmen und verschwanden
wieder. So schnell sie aufgetaucht waren, so schnell waren sie verschwunden.
Zurück ließen sie einen Schauplatz des Grauens. Es roch nach Blut. Der
metallische Geruch hing schwer über dem Dorf. Betäubend. Undurchdringlich. 218
Tote. Eine Überlebende. Nein. 218 Tote. Eine Untote. Tania.

Kurz vorm Eintreffen der Vampire, hatte ihr Mann wieder
einen seiner Anfälle gehabt und seine Tobsucht an ihr ausgelassen. Weinend
hatte sie in einer Ecke halb gesessen, halb gelegen. Die Beine eng an den Leib
gezogen und dem Gefühl des Verloren seins, hatte sie dort verharrt, hatte sich in
der unendlichen Trauer, der Qual nahezu geaalt. Niemals würde sie frei sein, so
hatte sie gedacht. Niemals würde sie erlöst. Die Tür zerbarst unter der rohen
Gewalt des Trittes und eine hünenhafte, angsteinflößende Gestalt war hinein
gepoltert. Ihr Blick war auf die junge Frau gefallen, die weinend und zitternd
am Boden gekauert hatte. Zwar wusste Tania nicht, was diese Kreatur war, doch
war sie sich eines gewiss: Dies würde ihr Ende. Und anstatt vor Angst um ihr
Leben zu schreien, blickte sie nur zu der Gestalt auf. Der Tränenfluss war
versiegt, ihr Blick war entschlossen, gelöst. Für sie war dies keineswegs eine
Ausgeburt der Hölle… Vielmehr schien ihr, als hätte der gütige Vater sie ihr
gesandt, um sie zu erretten und zu sich zu holen. Es sollte so anders kommen…

Die Kreatur, Dimitrij Smirnow, hatte Interesse an diesem
sonderbaren Mädchen gefunden, welches ihn aus diesen Augen angesehen hatten,
als wäre es bereit, den Tod zu empfangen. Ein so junges Mädchen, das sein Leben
noch vor sich hatte… So gab er ihr von seinem Blut.

50 Jahre lang blieb Tania an seiner Seite. Lernte von ihm,
war seine Schülerin. Und ja, sie war eine hervorragende Schülerin. Sie lernte schnell und fleißig.
Dinge, die er ihr beibrachte, führte sie innerhalb kürzester Zeit derart
präzise durch, dass sie ihn schon bald überholt hatte und er ihr kaum mehr
etwas lehren konnte. Trotzdem blieb sie noch lange bei ihm… Bis zu dem Tag, an
dem das Schicksal sie gewaltsam auseinander riss und ein Jäger Dimitrij in die
Hölle schickte.

Von da an auf sich allein gestellt, zog Tania umher, lebte
einige Jahre an verschiedenen Orten, um dann weiterzuziehen. Doch nie gab es
etwas, was ihrem ruhelosen Herzen Anlass zur Bleibe gab.

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Kurze Schreibprobe:
(Nach der Verwandlung)


Als ich erwachte, war da nur Schmerz. Er war ganz und gar.
Ausfüllend und überall. Er durchzog mich, jede Faser meines Körpers. War in
meinem Fleisch, meinen Muskeln, meinem Blut. Ich verstand nicht. Wenn ich tot
war, warum fühlte ich dann noch? Lange blieb ich in dieser Zwischenwelt von
Bewusstsein und Bewusstlosigkeit gefangen. Ich hatte jegliches Zeitgefühl
verloren, wusste nicht, ob nun Sekunden, Stunden oder vielleicht Tage
vergingen. Nach und nach jedoch klarte sich mein Geist auf, erlaubte mir, mehr von meiner Umgebung wahrnehmen zu können, Gerüche und Geräusche in mich
aufzunehmen. Der Schmerz, der zuvor mein ganzes Sein ausgefüllt hatte, schien
sich aus Armen, Beinen und Kopf zurückzuziehen und sich zu sammeln: In meiner
Kehle, die nun höllisch brannte. Ich versuchte zu schlucken. Vielleicht war es
nur Einbildung. Das Brennen blieb. Und je mehr ich von meinem Bewusstsein
wieder erlangte, desto quälender wurde es. Ein krächzendes Stöhnen entrang sich
meinen Lippen, als ich, meine Gliedmaßen nun wieder spürend, mich zu bewegen
versuchte. Es brauchte eine nahezu unmenschliche Kraftanstrengung, die
Augenlider zu öffnen. Ein milchiger Schleier lag über meinen Augen und ich
musste mehrmals blinzeln, bis sich die Konturen deutlicher voneinander
abzeichneten. Ich blickte an die schlecht verputzte Decke meines Hauses. Und
die Erkenntnis traf mich mit aller Gewalt. Ich war alles andere, aber nicht
tot…
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BeitragThema: Re: Tania Kurylenko / Vampirin   Do Jul 28, 2011 12:04 am

Definitives WoB ! Very Happy
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Isabella Cullen

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Twilight

Anzahl der Beiträge : 280
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Ort : Forks
Laune : Glücklich mit Edward verheiratet

BeitragThema: Re: Tania Kurylenko / Vampirin   Do Jul 28, 2011 1:04 am

Von mir auch ein Wob
Schöner Stecki
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BeitragThema: Re: Tania Kurylenko / Vampirin   

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Tania Kurylenko / Vampirin
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